Solvency II
Wird Solvency II in seiner heute angekündigten Form zur Realität? Welche Anpassungen in und rund um SCD werden nötig?
Solvency II scheint für die IT-Verantwortlichen bei Versicherungen noch in weiter Ferne. Derzeit bedürfen sie einer Umsetzungsstrategie bis zum Jahresende 2012. Frühestens 2013 treten diese Richtlinien in Kraft.
Dr. Thomas Steffen, Erster Direktor Versicherungsaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und Stellvertretender Vorsitzender der Europäischen Versicherungsaufsichtskonferenz (CEIOPS): „Wir alle haben zu Beginn dieses Jahrtausends gelernt, dass man Rettungsboote nicht erst im Sturm baut.“
FSC ist bereits am Ball. Wir lesen die Verlautbarungen der EU-Kommission, CEIOPS und der BaFin und fassen diese für unsere Kunden und SCD-Anwender zusammen.
Die Veränderungen gliedern sich in 3 Bereiche – wie bei Basel II – bei Solvency II als 3 Säulen bezeichnet, wobei wir als FSC unseren Fokus und unsere Kompetenz vor allem in der Umsetzung der Anforderungen aus der 2. Säule sehen.

Aktuell erwarten wir folgende Herausforderungen:
Gestiegene qualitative Anforderungen an das Risikomanagementsystem
„Fit and Proper-Kriterien“, d.h. Vorhandensein einer Risikostrategie, angemessene Aufbau- und Ablauforganisation eines internen Kontrollsystems
„Excel als finale Lösung nicht geeignet“ (Kundenfeedback lt. einer SimCorp Umfrage)
Einsatz von SimCorp Dimension
Lt. QIS 5 (5. Quantitative Auswirkungsstudie zu Solvency II, Kalibrierungs- und Umsetzungstest für Spezifikationen der technischen Durchführungsmaßnahmen und später aufsichtsrechtlichen Leitlinien zu Solvency II): Verbreitete Nutzung von Front Office-Werkzeugen zur Datenextraktion aus SimCorp Dimension
Vollständige Abdeckung durch das Marktrisiko-Modul in SimCorp Dimension (Marktrisiko-Sub Modul: Zinsrisiko (absolut) und Aktienrisiko (relativ) sind in der Regel die Haupt-Beitragskomponenten)
Fragen Sie uns - mit einem Jahrzehnt SCD Erfahrung bieten wir Ihnen heute bereits Antworten.
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